IT für Arztpraxen, die nicht warten kann.
In einer Arztpraxis hängen an der Technik zwanzig Termine pro Stunde. Steht das PVS, steht der Betrieb — und im Wartezimmer sitzen die Menschen trotzdem. Wir betreuen die IT von Haus- und Facharztpraxen so, dass genau das nicht passiert: mit Wartung und Monitoring im Hintergrund, kurzen Wegen im Störungsfall und Technikern, die Ihre Abläufe kennen.
- Spezialisiert auf Arzt- und Psychotherapiepraxen
- Metropolregion Nürnberg
- Erreichbar auch samstags
Was eine Arztpraxis von einem Büro unterscheidet
Ein Büro kann eine Störung aussitzen. Eine Praxis nicht. Bei Ihnen kommen mehrere Dinge zusammen, die es in kaum einer anderen Branche gibt: gesetzlich vorgeschriebene Technik, die funktionieren muss (Telematikinfrastruktur, eRezept, eAU), Abrechnungsfristen, an denen ein Quartalsumsatz hängt, besonders schützenswerte Daten — und ein Terminkalender, der keine Pufferzeit für IT-Probleme kennt. Genau darauf ist unsere Arbeitsweise ausgelegt.
Was wir für Arztpraxen typischerweise übernehmen
Mehrere Arbeitsplätze im Griff
Empfang, Behandlungszimmer, Labor, Backoffice: Alle Rechner werden zentral gewartet, aktualisiert und überwacht — mit sinnvoll getrennten Benutzerrechten statt einem gemeinsamen Passwort für alle.
Telematik im Dauerbetrieb
Kartenterminals in jedem Zimmer, eRezept und eAU im Minutentakt: Wir halten die TI-Komponenten aktuell und beheben Störungen selbst, statt sie weiterzuleiten. → TI in Eigenleistung
Medizintechnik im Netz
Laborgeräte, EKG, Sonografie oder Bildübergaben brauchen ein Netzwerk, das sauber getrennt und dokumentiert ist. Die Anbindung stimmen wir mit dem jeweiligen Gerätehersteller ab. [Vorhandene Erfahrung mit konkreten Systemen hier ergänzen.]
Praxissoftware am Laufen
Server- oder Cloud-PVS, Quartals-Updates rechtzeitig vor der Abrechnung, TI-Anbindung, Datenumzug beim Systemwechsel. → Praxissoftware
Drucker, Scanner, Karten
Rezeptdrucker, Etiketten, Formulare, Dokumentenscanner: der unglamouröse Teil, der im Alltag am häufigsten klemmt — und bei uns mitbetreut wird.
Personal einweisen
Ihr Team wechselt häufiger als Ihre Technik. Wir weisen neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein und dokumentieren das — seit Oktober 2025 ausdrückliche Pflicht der IT-Sicherheitsrichtlinie. → § 390 SGB V
Ab sechs Personen wird es formaler
Sobald in Ihrer Praxis mehr als fünf Personen ständig mit der Datenverarbeitung betraut sind — in einer Hausarztpraxis mit MFA-Team schnell erreicht — gelten zusätzlich die Anforderungen der Anlage 2 der IT-Sicherheitsrichtlinie. Dann braucht es klarere Regeln: Rechtekonzepte, geregelte Ein- und Austritte, dokumentierte Schulungen. Wir prüfen Ihre Einstufung im Sicherheits-Check gleich mit und setzen um, was tatsächlich gefordert ist — nicht mehr.
In drei Schritten zur betreuten Praxis
Kennenlernen
15–20 Minuten am Telefon oder bei Ihnen in der Praxis. Kostenlos und unverbindlich.
Bestandsaufnahme
Technik, Sicherheit, Verträge und Richtlinien-Stand — Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung.
Übernahme
Einrichtung, Dokumentation und laufende Betreuung — ohne Unterbrechung Ihres Praxisbetriebs.
„Wir haben zwölf Arbeitsplätze und vorher drei Ansprechpartner gebraucht. Jetzt gibt es eine Nummer.“ — [Kundenstimme, z. B. hausärztliche Gemeinschaftspraxis, Nürnberg]
Häufige Fragen
Betreuen Sie auch größere Praxen mit vielen Arbeitsplätzen?
Ja. Ab etwa acht bis zehn Arbeitsplätzen lohnt sich meist eine klarere Struktur: zentrale Benutzerverwaltung, sauber getrennte Netzbereiche, überwachte Datensicherung. Genau das bauen wir auf — für Gemeinschaftspraxen und MVZ gibt es eine eigene Seite.
Können Sie unsere Laborgeräte und Medizintechnik anbinden?
Die Netzwerk- und Sicherheitsseite übernehmen wir: eigenes Netzsegment, kontrollierte Zugriffe, dokumentierte Einbindung. Die gerätespezifische Konfiguration stimmen wir mit dem Hersteller ab — dessen Freigaben und Wartungsverträge bleiben maßgeblich. Was konkret möglich ist, klären wir vorab, statt es zu versprechen.
Wie ist es mit Quartalswechsel und Abrechnung?
Wir sorgen dafür, dass PVS-Updates rechtzeitig vor dem Quartalsende eingespielt sind und die Übermittlung technisch funktioniert. Inhaltliche Abrechnungsfragen klärt Ihre KV oder Ihr Abrechnungsdienst — die Technik dahinter ist unser Teil.
Was kostet die Betreuung einer Arztpraxis?
Die monatliche Pauschale ist nach Praxisgröße und Umfang abgestuft und deckt technische Wartung, Monitoring und Patchmanagement ab. Support wird davon getrennt nach Aufwand abgerechnet — läuft alles, kommen keine zusätzlichen Kosten dazu. Die Größenordnung für Ihre Praxis nennen wir im Erstgespräch.
Wir haben schon einen IT-Betreuer. Lohnt sich ein Gespräch?
Wenn Sie zufrieden sind: nicht unbedingt. Wenn Sie auf Rückrufe warten, Ihr Betreuer die Praxissoftware nicht kennt oder die IT-Sicherheitsrichtlinie nie ein Thema war — dann schon. Wie ein Wechsel ohne Ausfall abläuft, steht hier.
Lernen wir uns kennen.
15 Minuten, kostenlos, unverbindlich — und danach wissen Sie, woran Sie mit Ihrer Praxis-IT sind.
oder rufen Sie an: ☎ 0911 / 14 8 70 80 90